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Die Qualitätsberichte des Landeskrankenhauses (AöR) und seiner Einrichtungen

Das Gesundheitswesen unterliegt in den letzten Jahrzehnten einem ständigen Wandel der zentralen Vorgaben des Gesetzgebers. Dieser reicht von der Abkehr vom Selbstkostendeckungsprinzip über die Einhaltung des Grundsatzes der Beitragssatzstabilität bis hin zur Einführung der DRGs im Sinne eines vollpauschalierten Entgeltsystems, um nur einige Schlagworte zu nennen.

Der steigende Kostendruck auf die Krankenhäuser hat in der Regel eine Verkürzung der Verweildauer bei stationären Patienten zur Folge bei gleichzeitig ansteigenden Fallzahlen, was auch auf die demographische Entwicklung in Deutschland zurückzuführen ist. Vor dem Hintergrund dieser gesundheitspolitischen und gesellschaftlichen Entwicklungen gewinnt das Qualitätsmanagement im Krankenhaus eine zentrale Bedeutung was u.a. dadurch erkennbar wird, dass die Implementierung eines Qualitätsmanagements in den Krankenhäusern durch § 137 Sozialgesetzbuch V vorgeschrieben wird. Erstmalig sind Sanktionen für Krankenhäuser vorgesehen, die ihre Verpflichtung zur Qualitätssicherung nicht einhalten. Die beabsichtigten Neuerungen beinhalten ebenso eine regelmäßige, strukturierte Berichterstattung über die Erfolge in der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems.

Die vorliegenden Qualitätsberichte geben einen Überblick über das Leistungsspektrum und die Qualitätsentwicklung in den Einrichtungen des Landeskrankenhauses (AöR).

Die Qualitätsberichte orientieren sich an der Vereinbarung der Spitzenverbände im deutschen Gesundheitswesen zur Umsetzung des strukturierten Qualitätsberichts nach § 137 Abs. 1 Satz 3 Nr. 6 SGB V und wenden sich an Patienten, Angehörige, niedergelassene Ärzte und die breite Öffentlichkeit.

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