43 Schüler:innen beginnen Pflegeausbildung in Meisenheim
Größter Kurs der Pflegeschule lernt sich bereits in den ersten Tagen gut kennen
Gerade ist die Ausbildung des bislang kleinsten Kurses an der Pflegeschule Meisenheim feierlich beendet worden, da startet mit 43 Auszubildenden der bislang größte Kurs in die Ausbildung. Die Pflegeschule als Teil des Bildungscampus des Landeskrankenhauses wird in den kommenden drei Jahren für die jungen Menschen ein sehr wichtiger Anlaufpunkt sein, da sie dort den Grundstein für ihre berufliche Zukunft legen. Sie erlernen einen angesehenen, von der Gesellschaft dringend gebrauchten Beruf, der nach der Ausbildung sehr viele Möglichkeiten zur weiteren Entwicklung bietet.
Nach Begrüßung und einem ersten Kennenlernen von Auszubildenden, Lehrerschaft und Praxisanleitungen sowie den nicht zu vermeidenden Formalitäten, wurde schon bald in den ersten Unterricht eingestiegen, berichtet Schulleiterin Ina Fuhrmann. Immer wieder wird bereits in den ersten Tagen auch durch Erlebnispädagogik dafür gesorgt, dass man sich noch besser kennenlernt und mehr über die anderen erfährt.
Das hat besondere Gründe, wie Ina Fuhrmann erläutert: So können sich beispielsweise schnell Fahrgemeinschaften bilden, um die Fahrtkosten zum Lehr- und Lernort zu verringern. Auch die Suche nach Wohnraum wird über den Bildungscampus unterstützt, es bilden sich immer wieder Wohngemeinschaften während der Zeit der Ausbildungen. Auch die ersten Lerngruppen können sich so bilden. Es zeigt sich für die Auszubildenden also vom ersten Tag an, dass die Pflegeschule Meisenheim nicht nur ein Ort des Lernens ist, sondern auch ein sozialer Ort, der über die berufliche Bildung hinaus sehr prägend sein kann.
