Bestnote für Geriatrische Tagesstätte Andernach

Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach – Qualitätsprüfung des Medizinischen Dienstes bestätigt hervorragende Pflege

Andernach. Es ist erneut ein Ergebnis, das nicht besser sein könnte: Die Geriatrische Tagesstätte (GTS) der Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach wurde bei der jährlichen Qualitätsprüfung des Medizinischen Dienstes (MD) mit der bestmöglichen Beurteilung bewertet. Die Prüfer fanden keinerlei Kritikpunkte und bestätigten den Mitarbeitenden eine hervorragende Pflege der Gäste.

Wie wichtig eine hervorragende Pflege ist, wissen Pflegedienstleiter Berthold Michels und die Mitarbeitenden der GTS nur zu gut, denn ihnen werden Tag für Tag pflegebedürftige Seniorinnen und Senioren anvertraut. Ob die Gäste körperliche Einschränkungen haben, altersbedingte psychische Erkrankungen, wie Demenz, Verwirrtheit oder Orientierungslosigkeit, oder ob sie im Alter schlicht den Alltag nicht alleine verbringen möchten: Sie alle werden in der GTS individuell, auf die eigenen Bedürfnisse und unter Berücksichtigung der ganz eigenen Ressourcen betreut und gepflegt. 
 
Betreuung orientiert an psychischen und physischen Bedürfnissen der Gäste
Wie individuell die Pflege in der GTS ist, zeigt sich bereits beim Aufnahmegespräch. Die Biografiearbeit nimmt als zentrale Grundlage einen besonderen Raum ein, denn mit der Informationssammlung zur Familien- und Lebensgeschichte sowie zur Lebenswelt der Gäste mit Vorlieben, Gewohnheiten und Abneigungen, kann dafür gesorgt werden, dass die Gäste sich wohlfühlen. Die gewonnenen Kenntnisse aus der Biografiearbeit helfen, ein größtmögliches Wohlbefinden und ein Gefühl des wertschätzenden Miteinanders zu gestalten.
Darüber hinaus spielen bei der Betreuung die individuellen Ressourcen der Gäste eine sehr wichtige Rolle. Diese werden gezielt mit dem Fokus auf Selbstständigkeit gefördert. „Unsere Betreuung orientiert sich an den psychischen und physischen Bedürfnissen der Gäste“, so Berthold Michels.
Dass medizinisch-pflegerische Maßnahmen, zum Beispiel Insulinspritzen oder Verbandwechsel, vom erfahrenen, gut ausgebildeten Pflegepersonal durchgeführt werden, ist eine Selbstverständlichkeit. Auf Wunsch wird eng mit dem Hausarzt oder dem ambulanten Pflegedient der Gäste zusammengearbeitet.

Viele Aktivitäten, soziales Miteinander
Wer als Gast zur Geriatrischen Tagesstätte der Rhein-Mosel-Fachklinik kommt, ist stets Teil einer wohlmeinenden sozialen Gemeinschaft, erhält auf Wunsch aber auch den Freiraum, mal für sich zu sein. 
Die Tage starten mit einem gemeinsamen Frühstück – bei Bedarf holt der eigene Fahrdienst die Gäste ab und bringt sie abends nach Hause – und sind gespickt mit sinnvollen und individuell abgestimmten Aktivitäten, immer orientiert an den Fähigkeiten und Bedürfnissen der Seniorinnen und Senioren. Ob gemeinsames Kochen und Backen, ob Spaziergänge, Diskussionen zu aktuellen Themen in der morgendlichen Zeitungsrunde, Bewegungsspiele, gemeinsame Feiern zu den Jahreszeiten: Die Fachleute achten immer darauf, dass ihre Schützlinge körperlich und geistig aktiviert werden und natürlich die Ruhezeiten erhalten, die sie benötigen.

Große Entlastung für Angehörige 
Die Geriatrische Tagesstätte kann auch für Angehörige eine immense Entlastung im Alltag sein. Sie wissen über den Tag Vater, Mutter, Onkel, Tante oder den Ehepartner in besten Händen und können sich auch in der schwierigen Frage der Pflege zu Hause beraten lassen. So leistet die GTS zugleich einen wertvollen Beitrag zur Vermeidung einer Heimunterbringung. Die Geriatrische Tagesstätte Andernach in der Kastanienallee kann montags bis freitags von 8 bis 16.30 Uhr besucht werden – durchgehend oder flexibel an ausgewählten Tagen. Die Kosten werden von der Pflegekasse bezuschusst.

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