Diagnostik in der KJP

Die Grundlage einer erfolgreichen Therapie in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie ist die umfassende medizinische, psychiatrische, soziale und psychologische Diagnostik. Sie beginnt mit einer ausführlichen Anamnese mit dem Patienten, den Eltern oder anderen Erziehungsberechtigten. Die Angaben werden nach Einverständnis der Sorgeberechtigten fremdanamnestisch durch z.B. Erzieher, Lehrer ergänzt.

Zur medizinischen Diagnostik gehört die somatisch-neurologische Untersuchung, Entwicklungsstand und ein psychiatrischer Befund. Diese diagnostischen Bausteine werden nach Bedarf ergänzt durch Laboruntersuchungen (Blutbild, Elektrolyte, Leberwerte, usw.), EKG und EEG. Darüber hinaus können Zusatzuntersuchungen wie bildgebende Verfahren (MRT) in Kooperation mit anderen Partnern und Fachbereichen notwendig sein oder andere fachärztliche Diagnostik in anderen Fachbereichen der Medizin z.B. Endokrinologie, Urologie.

Die psychologische Diagnostik vervollständigt mit Verhaltensbeobachtung in verschiedenen Situationen und Fragebogenverfahren, störungsspezifischer Diagnostik, testpsychologischen Untersuchungen (z.B. zur Konzentration und Aufmerksamkeit, Intelligenz- und Leistungsdiagnostik, Persönlichkeits- und Entwicklungsdiagnostik) die Einschätzung der Symptome und des Schweregrades.

Das diagnostische und therapeutische Leistungsangebot umfasst im Rahmen eines ärztlich verantworteten Diagnostik- und Behandlungsplanes interdisziplinäre diagnostische und therapeutische Angebote nicht nur im ärztlichen und psychologischen Bereich, sondern auch psychotherapeutisch, fachtherapeutisch und sozialpädagogisch.

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